Dîner en blanc in Mannheim

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Kennt ihr den Facebook Flashmob “Dîner en blanc”? Das fand dieses Jahr zum 4 Mal in Mannheim statt und ich war auch endlich mal dabei.

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Der Name sagt’s schon: man diniert komplett in Weiß.
Über Facebook erfährt man ca. 1-2 Wochen vorher das Datum und einige Stunden vorher die Location. Oft spricht man sich mit Freunden oder der Gruppe, mit der man sich verabredet hat, ab, was man mitbringt, z.B. Klapptisch und Tischdecke, welches Essen etc. Natürlich muss alles möglichst weiß sein. Das Schöne ist, dass wirklich alle sich an die Regeln halten und wundervolle Tischegedecke gezaubert werden.

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Dieses Mal untermalt die Band San Remo das Event mit musikalischen Klängen und wenn es dunkel wird, werden (Wunder)Kerzen angezündet und alles erstrahlt in einem romantischen Licht.

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Es hat Spaß gemacht und ich hoffe ich schaffe es auch nächstes Jahr dabei zu sein.

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Ingwer-Limetten Limonade

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Nachdem es in letzter Zeit doch sehr heiß war, sehnten wir uns nach einem kleinen Erfrischungsgetränk. Wir wollten unbedingt etwas, das nicht so süß ist, aber auch nicht zu fad schmeckt. Da haben wir beschlossen uns eine kalte Limonade zu mixen und was soll ich sagen – es ist diesen Sommer unser Getränk schlechthin geworden. Für alle, die Lust haben es uns nachzumachen – hier das kleine aber feine Rezept. Viel Spaß beim Abkühlen! :)

Zutaten:
Zitronensoda
Eiswürfel
Limetten
Ingwer
Frischer Basilikum

Zubereitung:
1. Limetten achteln und im Glas mit einem Stößel zedrücken.
2. Das Glas mit Eis auffüllen und mit Zitronensoda übergießen. Den Ingwer in Scheiben schneiden und zusammen mit dem Basilikum hinzufügen.
3. Mit einem Löffel kurz umrühren.
4. Genießen!

Zubereitungszeit: 5 Minuten

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Sonntagsessen: Erdbeer-Brownie Kuchen

Ach, war das schön entspannend an Ostern. Ich habe die letzten 3 Tage nichts gearbeitet, einfach nur gefaulenzt und mit meiner Familie die Zeit verbracht. Eigentlich sollte man das viel öfter so machen! :)
Ein klitze kleines bisschen habe ich aber doch “gearbeitet” und zwar entdeckte ich in der aktuellen Ausgabe der Living at Home ein tolles Kuchenrezept, das ich dann gleich für Ostern backen musste, weil ich einfach so wahnsinnig Lust darauf hatte. Und ich muss sagen, die Zubereitung ist kinderleicht und es macht noch dazu Spaß, weil der Kuchen ruckzuck gelingt. Das Beste ist aber, dass er außerdem sehr lecker schmeckt – kein Wunder bei den Zutaten: Schokolade, Mascarpone und Erdbeeren ;) Ich werde ihn auf jeden Fall nochmal backen!

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Hier das Rezept – von mir etwas abgeändert:

Zutaten:
600 g Zartbitterschokolade
100 g Butter
130 g Zucker oder Honig
1,5 kg Erdbeeren
4 Eier (Kl. M)
100 g Mehl
1/2 TL Natron
500 g Schmand (statt Sahne und Quark)
6 EL Zucker

Zubereitung:
1. Schokolade grob hacken. 300 g mit Butter und Zucker unter Rühren bei geringer Hitze langsam schmelzen. Die Masse vollständig auskühlen lassen, sonst wird der Teig später zäh und hart.
2. Inzwischen Erdbeeren waschen und putzen. 400 g gleichmäßig große Erdbeeren beiseitelegen, den Rest längs in dicke Scheiben schneiden.
3. Ofen auf 190 Grad (Umluft 170 Grad) vorheizen. Eier verquirlen und unter die abgekühlte Schokomasse rühren. Das Mehl mit Natron und 1 großen Prise Salz mischen, zusammen mit der restlichen gehackten Schokolade kurz unterherben. Die Form mit Backpapier auslegen und den Teig darin gleichmäßig verteilen. Vorsortierte Erbbeeren auf dem Teig verteilen, leicht hineindrücken. Auf mittlerer Schiene ca. 30 Minuten backen. Danach abkühlen lassen.
4. Mascarpone mit Schmand und 6 EL Zucker verrühren. Creme gleichmäßig auf dem Brownieboden verteilen. Die Hälfte der Erdbeerscheiben auf dem Kuchen verteilen.

Fertig!

Zubereitungszeit: ca. 30 Minuten
Backzeit: 30 Minuten

Und welche/n Kuchen/Süßspeise hattet ihr an Ostern?

Sonntagsessen: Karotten-Walnuss-Kuchen

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Heute hatte ich Heißhunger auf selstgebackenen Kuchen und da beschloss ich doch einfach einen zu machen. Weil ja Einkaufen am Sonntag nicht so wirklich optimal ist, entschied ich mich für einen Karottenkuchen. Ich wusste nämlich, dass ich dafür die nötigsten Zutaten hatte. Ich wollte aber nicht irgendeinen Karottenkuchen machen, sondern was Besonderes. Deshalb schaute ich bei Jeanny vorbei und siehe da, gleich mal einen gefunden. Das Rezept habe ich fast genau so umgesetzt, aber wegen meiner Apfelallergie statt den Äpfeln einfach etwas mehr Karotten genommen. Den Zimt habe ich weggelassen, dass es nicht so herbstlich schmeckt.
Auch wenn das Foto nicht so ansprechend aussieht, ist der Kuchen wirklich lecker geworden und vor allem die karamellisierten Walnüsse waren toll.

Zutaten:
1 Hand voll Walnüsse (plus einige zum Verzieren des Kuchens, wenn gewünscht)
100g Zucker
350 g geriebene Möhren
100 g (gemahlene) Mandeln
150 g Mehl
150 g Paniermehl
2 1/2 TL Backpulver
1 Prise Salz
3 große Eier
150 g Zucker
150 ml Pflanzenöl

Für die Glasur:
100 g Puderzucker
2 EL Honig
1 1/2 EL Milch

Zubereitung:
findet ihr auf Jeanny’s Blog Zucker Zimt und Liebe

Zubereitungszeit: ca. 50 Minuten
Backzeit: ca. 45 Minuten

Canter – kostenlose Schrift

Ich bin gerade dabei Visitenkarten für ein Unternehmen zu gestalten und habe mich dafür auf die Suche nach einer schönen passenden Schrift gemacht. Gefunden habe ich zwar noch nicht die richtige, aber dafür eine andere moderne und noch dazu kostenlose. Und ich habe auch schon eine Idee wofür ich die Canter einsetzen werde :)
Falls sie euch auch so gut gefällt, könnt ihr sie auf Fontfabrik downloaden. Dort gibt es auch noch weitere schöne Fonts.
Also dann, ich mach mich mal wieder an die Arbeit. Ich wünsche euch ein schönes Wochenende und genießt die Sonne! :)

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Klassischer Look

Heute möchte ich euch einen klassischen Look vorstellen, der sich gut fürs Büro eignet, aber auch um danach etwas schicker auszugehen ohne dass es zu overdressed rüber kommt.

Klassischer Look

Bluse|Mango|39,99€, Cardigan|Zara|39,95€, Jeans|Mango|39,99€, Pumps|Esprit|79,99€, Tasche|Zara|49,95€

Kleidertausch

Kleidertausch
Vor einiger Zeit hatte ich das Gefühl, dass mein bzw. unser Kleiderschrank aus allen Nähten platzt. Ich hielt es nicht mehr aus und beschloss ihn auszumisten. Das hatte ich bisher nicht so oft gemacht und so kam es, dass ich Klamotten fand, die bereits 10 Jahre ungetragen waren und von einem Kleiderschrank in den nächsten gezogen sind. Dabei war bei vielen klar “das ziehe ich nie, nie wieder an!” Doch es gab auch welche, die zeitlos und noch wie neu aussahen, also zu schade um sie einfach in den Kleidersack zu stopfen. Verkaufen wollte ich sie nicht, das habe ich früher mal gemacht, aber die Zeiten sind vorbei. Das ist mir einfach zu aufwändig und der Gewinn zu niedrig. Außerdem hielt ich es für eine gute Idee die Klamotten zu spenden. Doch vorher wollte ich sie meinen Freundinnen zeigen. Ich beschloss 5 Freundinnen zum Kleidertausch einzuladen und danach einen gemütlichen Filmeabend mit lecker Flammkuchen zu machen. Und siehe da: alle waren sichtlich begeistert und hatten auch einiges zum Tauschen dabei. Jeder stellte kurz seine Kleidungsstücke vor und danach konnten wir uns auf den Klamottenberg stürzen (wobei das bei uns sehr zivilisiert vorging und alle nett gefragt haben, ob auch keiner traurig ist, wenn das Kleidungsstück jetzt mitgenommen wird). Es war egal wieviele Klamotten jeder mit hatte. Es durfte mitgenommen werden wieviel man wollte. Viele Klamotten sind dennoch übrig geblieben und insgesamt haben wir 3 Säcke vollbekommen. Es sind super schöne Teile dabei, die bestimmt nicht mehr im Kleiderschrank verstauben werden, denn ein Teil geht an die Mannheimer Straßenkinder und ein anderer ans Asylheim. Dort wird angeblich nichts weggeworfen oder weiterverkauft.

Habt ihr auch schon mal so einen Kleidertausch gemacht? Falls nicht solltet ihr es unbedingt mal ausprobieren! Es macht Spaß und ist super befreiend. :)

Antonio im Wunderland

Buchempfehlung_Jan-Weiler
Heute möchte ich euch ein Buch ans Herz legen, das ich kürzlich gelesen habe “Antonio im Wunderland” von Jan Weiler.
Das Buch habe ich zufällig in einem Café entdeckt und fand den Vorspann schon so erfrischend komisch, dass ich es gleich in der Stadtbibliothek ausleihen musste. Für alle, die keine Lust auf langweilige Bahnfahrten haben oder sich einfach mal etwas Gutes tun wollen, kann ich das Buch wärmstens empfehlen.

Es handelt um einen italienischen Gastarbeiter Antonio, der in Rente geht und seinen Traum, nach Amerika zu reisen, wahr machen möchte. Nicht ohne seinen Schwiegersohn, denn den nimmt er mit und erlebt Lustiges und weniger Lustiges.