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sisterMAGAZINE

Ich habe hier zwar lange nichts von mir hören lesen lassen, aber mich gibt es noch. :)
Momentan habe ich einfach sehr viel um die Ohren und finde daher kaum Zeit fürs Bloggen. Dennoch gebe ich mein Bestes euch regelmäßig von meinen Fundstücken zu berichten.

Daher stelle ich euch heute das sisterMAGAZINE vor, das ein digitales Magazin für interessierte Frauen ist. Wahrscheinlich kennt ihr es ohnehin schon, weil auf etlichen Blogs davon berichtet wird. Für alle diejenigen unter euch, an denen es vorbeigegangen ist: Schaut unbedingt mal rein!
Ich denke übrigens, dass es für Männer ebenso interessant werden könnte. Es gibt z.B. einen ausführlichen Bericht über das Weinbaugebiet Deidesheim (ganz in der Nähe meiner Heimatstadt) und viele tolle Weinempfehlungen, denen ich selber gerne auf den Grund gehen möchte. Außerdem findet man tolle Interviews von Unternehmensgründer und natürlich etwas das nicht fehlen darf: jede Menge Rezepte bei dem einem das Wasser im Munde zusammenläuft.

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Sonntagsessen

Dieses Mal gibt es hier auf meinem Blog ein Sonntagsdessert zu bestaunen. Bei diesem Gericht kamen die Sinne keineswegs zu kurz. Nach der schnellen Zubereitung wurde der Auflauf in den Ofen gestellt und nach einer Ewigkeit 20 Minuten konnte ich es zimmerweit aus dem Backofen riechen. Ich  bin dem Geruch in die Küche zurück gefolgt und ohhhh… ahhhh, meine Äuglein konnten es nicht fassen: Der Auflauf ist richtig schön aufgegangen und sah wie eine fluffige Knusperwolke aus. Weitere 20 Minuten später konnte ich es endlich herausholen und mit der kalten Vanillesauce probieren. Heißes und Kaltes trafen aufeinander, Knuspriges und Weiches, Süßes und Süßeres (aber nicht zu süß) und ergaben genau das auf was ich so wahnsinnig Lust hatte: eine Süßspeise, die einen glücklich macht.

Für alle, die auch ein kleines Glücksgefühl erleben wollen – das Rezept (aus 1001 vegetarische Rezepte etwas abgeändert):

Zuaten:
75 g Margarine
350 g Äpfel
1 EL Zitronensaft
55 g Sultaninen
85 g Zucker
1 Ei
150 g Mehl
1 ½ TL Backpulver
3 EL Milch
Mandelblättchen

Vanillesauce (z.B. Paradies Creme von Dr. Oetker)

Zubereitung:

  1. Die Äpfel und Sultaninen in eine eingefettete Auflaufform (ca. 1L Inhalt) geben und mit Zitronensaft beträufeln.
  2. Die Butter, den Zucker und das Ei schaumig schlagen und nach und nach Mehl und Backpulver hinzufügen. Dann die Milch einrühren bis ein weicher, flüssiger Teig entsteht.
  3. Den Backofen schon mal auf 180°C vorheizen
  4. Den Teig über die Äpfel geben und mit Mandelblättchen bestreuen
  5. Für etwa 40 Minuten goldbraun backen.

Zubereitungszeit: 15 Minuten | Backzeit: 40-45 Minuten

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Fadenkunst von Gabriel Dawe


Design von Gabriel Dawe

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Para Clocks

Die Geschwister Brian, John und Lindsey Lee kamen auf die tolle Idee geometrische Uhren aus einem betonähnlichen Material anzufertigen. Das Besondere daran ist, dass der Kunde selbst entscheiden kann wie die Uhren aussehen sollen. Anhand eines Computerprogrammes kann er sich aus Grundformen eine individuelle Form schaffen und gießen lassen. Na, wenn das keine Marktlücke war…


Design von LeeLABS.

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Sonntagsessen

Heute stelle ich euch etwas ganz Besonderes vor und zwar ein echtes persisches Gericht – das Rezept habe ich von einer Bekannten.
Es schmeckt sagenhaft und noch dazu ist die Zubereitung wirklich unkompliziert und dauert gerade mal 30 Minuten. Was das Gericht so besonders macht ist die Safransauce, die dem Ganzen einen außergewöhnlichen Geschmack verleiht.
Probiert’s unbedingt aus!

Zuerst werden die Auberginen in Scheiben geschnitten. Dann bestreicht man sie von beiden Seiten mit Olivenöl, würzt sie mit Salz, legt sie anschließend auf ein Backblech und backt sie bei 180°C Umluft bis sie goldbraun werden.
Die Perser frittieren die Auberginen für gewöhnlich, aber ich bevorzuge meine Variante, da es fettärmer und auch sehr lecker ist.

Während die Auberginen es sich im Ofen gemütlich machen, kann man den Reis wie gewohnt kochen und das Hackfleisch zubereiten.
Das Hackfleisch kommt in eine Pfanne und kann nach Belieben mit Salz & Pfeffer gewürzt werden. Was auf jeden Fall hinzugefügt werden sollte sind Pfefferminzblätter und zwar reichlich, dass man es auch gut herausschmecken kann.

Ist dies getan, kann man sich an die Sauce machen: einen Teelöffel Safran im Mörser zerstoßen, diesen dann in 750g Naturjoghurt geben, mit Salz abschmecken und gut verrühren.

Jetzt nur noch alles anrichten und genießen!

Beim Anrichten wollte ich eigentlich nicht, dass die Sauce so klecksig auf den Auberginen ist, aber ich war zu hungrig es schöner zu machen ;)

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Hochzeitseinladung

Als Martin und ich erfahren haben, dass seine Schwester heiratet – war klar: wir machen die Hochzeitseinladungen und alles was dazu gehört.

Ich habe mich also an die Karten gesetzt und Martin hat die Anfahrtsskizze gestaltet. Das Ganze sollte klassisch und edel aussehen, deshalb haben wir uns für die Farbe Gold entschieden. Auf das Cover wollten wir unbedingt eine geprägte Krone haben, so dass beim Aufklappen der Karte über dem Zitat “Die Liebe ist die Krone des Lebens” dieselbe Krone zu sehen ist. Dadurch ist die Verbindung von der Krone, der Liebe und dem Brautpaar gegeben.

Als das Layout für die Karten fertig war, mussten wir eine Druckerei bei uns in der Nähe finden, die eine Kleinauflage im Offset-Druck mit Prägung anfertigt. Das war gar nicht so einfach, vor allem weil wir zeitlich dann doch sehr knapp waren. Man glaubt, man hätte noch ewig Zeit und schwubs ist es dann doch schon so weit. Wir mussten die Karten auf jeden Fall innerhalb von 1-2 Wochen versandfertig haben. Dabei dauert allein das Anfertigen einer Prägeform mindestens eine Woche.
Doch wir Glückspilze haben tatsächlich eine Druckerei in Heidelberg gefunden, die uns gut beraten, ein gutes Angebot gemacht und super schnelle Arbeit geleistet hat. Was will man mehr.
Zwei Wochen später hatten wir die Hochzeitseinladungen hier vor uns liegen. Die Erleichterung war wirklich groß!

Und wie findet ihr die Hochzeitskarten? Aiaiai, ich bin schon ganz gespannt auf eure Kommentare. :)

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Frühling

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Die Entstehung eines Buches


via Brandbook

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Strumpfhosen von BZR

Und noch ein Etsy Shop, den ich euch unbedingt vorstellen möchte. Bei BZR gibt’s nämlich Strumpfhosen in den tollsten Farbverläufen… das Erste, das ich beim Shopdurchstöbern dachte war: “Wow, das muss ich haben!” bis ich den Preis gesehen habe. Für fast 35€ ist mir das dann doch zu teuer.
Ich bin jetzt am Überlegen, ob ich nicht einfach selbst weiße Strumpfhosen kaufe und sie mir dann so färbe. Sieht vielleicht dann nicht ganz so toll aus, aber ein Versuch wär’s mir wert.

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Handmade Type

Könnt ihr euch für Typografie auch so begeistern wie ich? Ich liebe schöne Schriften und kann davon nicht genug kriegen. Manchmal ärgere ich mich, wenn ich mich dabei ertappe, dass ich beim Gestalten eine Schrift verwende, die ich bereits für ein anderes Design-Projekt benutzt habe. Doch wenn die Zeit rennt, wählt man eben das aus, bei dem man sich sicher sein kann, dass es die richtige Wirkung erzielt.
Am liebsten würde ich auch einmal eigene Schriften digitalisieren, doch der innere Schweinehund hindert mich daran.
Dabei muss eine tolle Schrift nicht unbedingt am Computer entstehen, sondern kann auch ganz banal, aber mega geschickt auf die Hände gemalt werden. Tien-Min Liao zeigt uns wie das geht. Schaut selbst! Ich finde die Idee sehr gelungen… das Doofe ist nur, dass ich sie nicht hatte ;-)

Via Jeannie Jeannie | Design von Tien-Min Liao

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